Fleggaronde

Projekt: Fleggaronde

Ein Rundweg verbindet die drei Gemeinden der Region am Heidengraben: Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben. Ein Beispiel für das gemeinsame geschichtliche Erbe des Oppidums HEIDENGRABEN. Dieser Weg wurde von FAKT-Förderverein für Archäologie, Kultur und Tourismus e.V. erstellt.

 

 

 

Flegga-Ronde’

(Burrenhof – Hülben – Erkenbrechtsweiler– Grabenstetten)

FAKT der Förderverein für Archäologie, Kultur und Tourismus hat mit der ‚Flegga-Ronde’ eine symbolische Verbindung der drei Gemeinden auf der Vorderen Alb ausgearbeitet. Es ist in erster Linie ein Wander- und Spazierweg auf Wirtschaftswegen und auf Wanderpfaden am Albrand. Gesamtlänge der Tour 24 Km, Höhenunterschied 50 m

Grillmöglichkeit am Parkplatz-Neuffener Steige, Einkehrmöglichkeit am Burrenhof, in Hülben an der Rietenlauhalle und WE am Segelflugplatz, in Erkenbrechtsweiler, zB. Landgasthof ‚Alte Steige’, in Grabenstetten zB. Gasthof ‚Lamm’ und WE am Segelflugplatz. Empfohlene Karte: Wanderkarte Landratsamt ES…..

Ausgangspunkt der Rundwanderung ist der Wanderparkplatz Hochholz nahe an der Neuffener Steige. (Oder dort, wo man starten möchte) Richtung SO die Landstraße überqueren, auf Pfad parallel zum Wall des Heidengrabens, Richtung Landgasthof Burrenhof. Vor dem Burrenhof biegen wir rechts ab auf einen Wirtschaftsweg Richtung ‚Rietenlau’ auf den Radweg R14, nach Hülben. (Direkt am Abzweig zu den Sportanlagen befindet sich die Landschaftsbank von Hülben)

Hülben wird durchquert, über Heiligenbergstraße, recht in die Kirchstraße, vorbei an der Hüle in der Ortsmitte, durch die Dettingerstraße zum Heerweg am Ortsende. Nach Norden, dann westl. auf Weg steil hinunter in den Wald, nach 150m wieder nach Norden auf markiertem Wanderweg (Y) den Wald ein Stück des Alb-Nordrand-Weges „HW1“ am Albtrauf entlang. Die Straße der Dettinger Steige überqueren und nach links auf dem „HW1“, vorbei am Hülbener Fluggelände. Hinter dem Fluggelände folgen wir rechts dem „HW1“ zum Albrand im Gebiet „Kniebrech“. Kurz vor der Neuffener Steige, geht es rechts aus dem Wald auf den Parkplatz „ ob der Neuffener Steige“. Die Steige überqueren zur Grillstelle „Dreispitz“. Weiter nach Norden auf Pfad durch ein kleines Wäldchen zum Aussichtsplatz mit dem Kunstobjekt „Brille“.                                                                                                                                                                                                                                           Der Weg links zum Waldrand, dann rechts in den mit „rotem Dreieck“ markierten Albrandweg „ HW1“. Der Weg führt hinter dem „Wanderparkplatz Astropfad (Ausgangspunkt)“ am Albtrauf entlang. An der Schutzhütte rechts in einen Feldweg abbiegen und ein Stück dem Astropfad folgen. Am Wegende geht es ein kurzes Stück nach links Richtung Steinbruch. An der Kreuzung mit Bank und Eiche rechts ab zum Waldrand am „ Käsbaum“. Nach wenigen Schritten links in den geschotterten Waldweg und durchqueren bergab den Wald Richtung Norden. Die Straße zur Burg „Hohen Neuffen“ wird überquert, auf der anderen Straßenseite in den Wald (Klingenteichfels), hier nach rechts (Osten), wieder auf den „HW1“. Nach dem Aussichtspunkt „Marienfels“ links am Waldrand entlang, später rechts über die Felder nach Erkenbrechtsweiler. (Hier steht vor einem mit Feldgehölzen bewachsenen Lesesteinriegel die Landschaftsbank von Erkenbrechtsweiler).

Erkenbrechtsweiler wird in Richtung Hochwang durchquert. An der Kreuzung am Rathaus 100m rechts, dann links in den Weg ‚Hof’, an Kindergarten und Friedhof vorbei in den Lichtensteinweg, Rechbergstraße nach Süden, vorbei an der Mehrzweckhalle auf den Feldweg entlang der Straße Richtung Hochwang. Hochwang wird an der westlichen Seite passiert. Am oberen Ende der Hochwang- Steige führt ein Pfad direkt am Albtrauf in den Waldrand hinein. Vorbei am ‚Kesselfinkenloch’ (eine talwärts aberodierte Doline) weiter am Albtrauf entlang durch den Wald, bis der Pfad nach Süden in einen Waldweg abbiegt, der aus dem Wald heraus, über die die offene Albhochfläche nach Grabenstetten führt.

In Grabenstetten geht es kurz nach der Straßenkreuzung in der Ortsmitte (nach ca. 100 m) links ab. Dann nach ca.200m rechts in die Vogeltalstraße abwärts auf den Römersteinweg, vor Häusergruppe links Richtung Aussiedlerhof, dann rechts zur Böhringer Landstraße. Hier auf der rechten Seite befindet sich eine Landschaftsbank. Die Böhringer Landstraße wird überquert , 150 m entlang der Straße Richtung Grabenstetten zurück, links abbiegen auf den Radweg R14. Am NW Ortsrand von Grabenstetten die Uracher Steige überqueren, auf dem Gehweg an der Straße in Richtung Westen. Nach ca. 400 m vor einer Feldscheune links auf Asphaltweg Richtung Heidengraben. An Wegekreuzung rechts halten. Am Wall des Heidengrabens entlang nach Norden, später biegt der Wall nach Südwest ab. Hier am Ende des Wlls durch ein keltisches Zangentor über die Felder zur Landstraße. Den Abgang zum Kaltental passieren und auf dem asphaltierten Ackerschnellweg, an Keltischen Grabhügeln vorbei zum Burrenhof und geradeaus zum Ausgangspunkt zurück.